Tipps gegen Fußpilz

Fußpilz-Behandlung frühzeitig beginnen
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Fußpilz-Behandlung frühzeitig beginnen

Eine frühzeitige und effektive Behandlung ist bei Fußpilz unverzichtbar. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Fußpilz immer wieder kommt oder sich auf andere Körperstellen (z. B. Nägel) ausdehnt. Zudem sind Komplikationen wie z. B. die bakteriell bedingte Wundrose möglich.

Die erste Anlaufstelle bei Verdacht auf Fußpilz (z. B. Juckreiz zwischen den Zehen) ist die Apotheke. Hier stehen rezeptfreie Mittel gegen Fußpilz zur Verfügung. Wichtig ist die vorschriftsmäßige Anwendung über die gesamte, vorgegebene Therapiedauer.

Lamisil® Creme - tötet den Fußpilz
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Lamisil® Creme - tötet den Fußpilz

Die Lamisil® Creme enthält den bewährten Wirkstoff Terbinafin, der den Fußpilz tötet anstatt ihn nur im Wachstum zu hemmen. Dadurch muss die Lamisil® Creme nur 1-mal täglich 1 Woche lang aufgetragen werden. Außerdem hat die Lamisil® Creme eine langanhaltende Wirkung wodurch sie bis zu 3 Monate vor einem Rückfall oder einer Reinfektion schützt.

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Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. Wirkstoff: Terbinafin

Hygiene-Maßnahmen
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Hygiene-Maßnahmen

Wenn eine Fußpilz-Infektion vorliegt, sollten Sie bis zum Ausheilen der Infektion ein separates Handtuch für Ihre Füße benutzen, das nicht mit anderen Körperstellen in Kontakt kommt. Waschen Sie zudem Handtücher, Socken, Badvorleger und Bettwäsche bei mindestens 60 Grad.

Ansteckungsgefahr für andere reduzieren
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Ansteckungsgefahr für andere reduzieren

Fußpilz ist ansteckend! Die Erreger werden über infizierte Hautschüppchen von Mensch zu Mensch weitergegeben. Diese Hautschüppchen landen zum Beispiel beim Barfußlaufen auf dem Badezimmerboden. Insofern gilt: Laufen Sie weder zu Hause noch in öffentlichen Umkleiden, im Hotel oder Gemeinschaftsduschen barfuß, sondern benutzen Sie Badeschlappen. Ebenfalls wichtig: Teilen Sie Ihr Handtuch nicht mit anderen Familienmitgliedern. Im Zweifel schützt ein Einmalhandtuch vor Verwechslungsgefahr.

Arztbesuch bei Fußpilz
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Arztbesuch bei Fußpilz

Fußpilz lässt sich in der Regel gut selbst behandeln. Das gilt insbesondere für die häufigste Fußpilz-Form, den Fußpilz zwischen den Zehen (Tinea pedis interdigitalis). Zur Behandlung stehen rezeptfreie Antimykotika zur Verfügung. In manchen Fällen ist allerdings ein Arztbesuch bei Fußpilz angezeigt. So sollte bei Fußpilz der Fußsohle (Mokassin-Typ) sowie dem stark zu bläschenbildenden Fußpilz (vesikulär-dyshidrosiformer Typ) ein Arzt aufgesucht werden. Dasselbe gilt bei Nagelpilz sowie einem Erysipel (Hautinfektion des Unterschenkels, auch als Wundrose bekannt – mögliche Komplikation bei Fußpilz). Nicht zuletzt ist ein Arztbesuch wichtig, wenn eine Behandlung mit einem Fußpilz-Mittel trotz Einhaltung der Anwendungsdauer keine Besserung bringt.

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